1. Ash – Shahada | Das Glaubensbekenntnis

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Ash-Shahadah bedeutet linguistisch „das Zeugnis/die Bezeugung“ und ist
die erste Säule des Islams.

Sie lautet auf arabisch:
Ash-hadu an la ilaha illah ALLAH wa ash-hadu anna Muhammadan rassoul-ALLAH

Übersetzung:
”Ich bezeuge, dass es niemanden gibt, der (neben Dem Einzig Wahren Gott) anbetungswürdig ist
außer (Der Einzig Wahre) Gott, und ich bezeuge, dass Muhammad Sein Gesandter ist.“

Das Bekenntnis besteht aus zwei Teilen und wird daher auch Ash-Shahadahtain (die beiden Bekenntnisse) genannt.

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Der erste Teil:
ash-hadu an la ilaha illa ALLAH – „Ich bezeuge, dass es niemanden gibt, der (neben Dem Einzig Wahren Gott) anbetungswürdig ist außer (Der Einzig Wahre) Gott, …

lehnt alles und jeden ab, das/der angebetet wird außer/neben Gott und drückt somit den reinen Monotheismus (taouheed) aus.
Mit diesem Teil bestätigt man das (unverfälschte) Wort ALLAH’s – den Qur’an.

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Der zweite Teil:
wa ash-hadu anna Muhammadan rassoul-ALLAH – … und ich bezeuge, dass Muhammad Sein Gesandter ist.“

bestätigt das Prophetentum Muhammads (ALLAHs Friede und Segen auf ihm) und somit, dass seinem Beispiel gefolgt werden sollte (beim praktizieren des Islams) – die Sunnah

Zusammengefasst besteht das Glaubensbekenntnis also aus Qur’an (1. Teil) und Sunnah (2. Teil)

Doch das bloße Aus- oder Nachsprechen/Ablesen der Shahada (vor allem unter Zwang) macht einen noch nicht zum Muslim.
Das Zeugnis ist an bestimmte Bedingungen geknüpft und ist daher von den Gelehrten folgendermaßen definiert:

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1. Wissen (‘Ilm):
Das Kennen der Bedeutung und alles was dazugehört (was sie bestätigt und was sie verneint), wie den folgenden Versen zu entnehmen ist – die in ungefährer Bedeutung folgendes heißen:

Wisse also, dass es keinen Gott außer Allah gibt.
(Sure 47, Vers 19)

 Und diejenigen, die sie statt Seiner anbeten, haben kein Fürspracherecht, mit Ausnahme dessen, der die Wahrheit bezeugt, und sie wissen Bescheid
(Sure 43, Vers 86)

Das heißt sie kennen (in ihren Herzen) die Bedeutung der Wörter, die sie mit dem Mund aussprechen.

In der folgenden Überlieferung wird berichtet:

Wer stirbt im Wissen, dass es keinen Gott außer ALLAH gibt, betritt das Paradies.
[Saheeh Al-Bukharyy]

Ein Bekenntnis ist also wertlos, wenn man die Bedeutung der Worte, die man bezeugt, nicht kennt.
Jemand, der la ilaha illa ALLAH sagt und dabei jemand/etwas anderes meint (in Bezug auf ALLAH), dessen Zeugnis nützt ihm nichts und ist nichtig.

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2. Gewissheit (Yaqeen):
ALLAH sagt im Qur’an – was in ungefährer Bedeutung folgendes heißt:

Die Gläubigen sind nur diejenigen, die an ALLAH und seinen Gesandten glauben und dann nicht (am Glauben) zweifeln …
(Sure 49, Vers 15)

Das sagt eindeutig aus, dass wenn jemand Zweifel hat am Bekenntnis, dieses von ihm auch nicht akzeptiert wird.

In einer Überlieferung sagte der Prophet Muhammad (ALLAHs Friede und Segen auf ihm) hierzu:

„Bezeugt, dass es keinen Gott außer ALLAH gibt und dass ich sein Gesandter bin, denn kein Mensch begegnet Allah mit diesen beiden Worten, ohne Zweifel daran, der vom Paradies ferngehalten wird.“
[Muslim]

Und in einer anderen Version heißt es:

„Niemand wird mit diesen Worten (ohne den geringsten Zweifel daran) zu ALLAH kommen, ohne dass er das Paradies sieht.“

Wer also nicht überzeugt ist, dass ALLAH der Allmächtige Schöpfer (von allem und jedem) ist, Der keinen Partner hat, unbedürftig, ewig beständig und ewig lebendig, der Erste ohne Anfang und der letzte ohne Ende ist, und dass der Qur’an Sein offenbartes (unverfälschtes) Wort und Muhammad Sein letzter Gesandter und Prophet ist, der mit der ihm offenbarten (letzten) Rechtleitung (Qur’an) für alle Menschen gesandt wurde, dessen Zeugnis ist abzulehnen und nichtig.

Dasselbe gilt für denjenigen, der glaubt, dass neben dem Islam auch andere Glaubensrichtungen richtig sind und man ihnen folgen kann, obwohl sie der Lehre des Islams voll und ganz widersprechen.

Denn ALLAH, Der Erhabene, sagt im Qur’an – was in ungefährer Bedeutung folgendes heißt:

Gewiß, die Religion ist bei ALLAH der Islam.
Doch diejenigen, denen die Schrift gegeben wurde, wurden erst uneinig, nachdem das Wissen zu ihnen gekommen war – aus Missgunst untereinander, Doch wer ALLAHs Zeichen verleugnet -, so ist Allah schnell im Abrechnen.

(Sure 3, Vers 19)

In zwei anderen Stellen sagt ALLAH im Qur’an – was in der ungefähren Bedeutung folgendes heißt:

Wer aber als Religion etwas anderes als den Islam begehrt, so wird es von ihm nicht angenommen werden, und im Jenseits wird er zu den Verlierern gehören.
(Sure 3, Vers 85)

Wahrlich, nur die Wissenden unter Seinen Dienern fürchten ALLAH.
(Sure 35, Vers 28)

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3. Akzeptanz
(Qaboul):
Zu lieben, was ALLAH liebt, zu verabscheuen, was Er verabscheut und mit allem zu frieden zu sein, was Er bestimmt (hat), ist ein sehr wichtiger Aspekt.
Ebenso wie das Gute zu gebieten und das Schlechte zu verbieten.

Im Qur’an heißt es hierzu – was in ungefährer Bedeutung folgendes heißt:

Weder für einen gläubigen Mann noch für eine gläubige Frau gibt es, wenn Allah und Sein Gesandter eine Angelegenheit entschieden haben, die Möglichkeit, in ihrer Angelegenheit zu wählen.
Und wer sich Allah und Seinem Gesandten widersetzt, der befindet sich ja in deutlichem Irrtum.

(Sure 33, Vers 36)

Um diesen Gehorsam gewährleisten zu können, ist es allerdings notwendig an alles, was von ALLAH, Dem Erhabenen und Majestätischen, herabgesandt wurde, zu glauben.
Ist dies nicht vorhanden, wird nichts von einer Person akzeptiert.
Man kann sich also nicht aussuchen, an was man glauben möchte und an was nicht.

ALLAH, Der Gepriesene, sagt im Qur’an hierzu – was in ungefährer Bedeutung folgendes heißt:

Glaubt ihr denn an einen Teil der Schrift und verleugnet einen anderen?
Wer von euch aber solches tut, dessen Lohn ist nur Schande im diesseitigen Leben.
Und am Tag der Auferstehung werden sie der schwersten Strafe zugeführt werden.
Und ALLAH ist nicht unachtsam dessen, was ihr tut.

(Sure 2, Vers 85)

ALLAH sagt im Qur’an über die Gehorsamen – was in ungefährer Bedeutung folgendes heißt:

Die Rede der Gläubigen, wenn sie zu ALLAH und Seinem Gesandten gerufen werden, damit er zwischen ihnen richte, besteht nur darin, daß sie sagen:
„Wir hören und gehorchen.“
Das sind diejenigen, denen es wohl ergeht.

(Sure 24, Vers 51)

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4. Hingabe (Inqiyad):
Islam bedeutet sich dem Willen Des Allmächtigen Schöpfers zu unterwerfen (um Frieden zu erlangen).
Dementsprechend ist ein Muslim jemand, der dies tut.

Wenn sich also jemand dafür entscheidet Muslim zu werden, gibt er sich (nach dem wissen- und willentlichen Aussprechen der Shahadah) dem Willen Des Schöpfers hin.

Das bedeutet, dass man (nach dem Bezeugen) Worten Taten folgen lässt.

ALLAH sagt im Qur’an – was in ungefährer Bedeutung folgendes heißt:

Und wer hat eine schönere Religion als jener, der sich ALLAH ergibt und dabei Güte übt und dem Glauben Abrahams folgt, des Aufrechten?
Und ALLAH nahm Sich Abraham zum Freund.

(Sure 4, Vers 125)

Abraham/Ibraheem (ALLAHs Friede sei auf ihm) war laut Definition (wie oben beschrieben) ein Muslim, da er sich dem Willen des Allmächtigen Schöpfers unterworfen hat (so wie alle anderen Propheten).
Da alle Propheten als Vorbilder gelten und Abraham (ALLAH’s Friede sei auf ihm) einer der ganz besonders hervorgehobenen Propheten war, der den Befehl ALLAH’s ohne zu zögern ausgeführt hat, werden wir im Qur’an darauf hingewiesen ihm gleich zu tun und uns so zu ergeben, wie er es getan hat.

ALLAH sagt im Qur’an über Abraham (ALLAHs Friede sei auf ihm) – was in ungefährer Bedeutung folgendes heißt:

Ibrahim war weder ein Jude noch ein Christ, sondern er war Anhänger des rechten Glaubens, einer, der sich ALLAH ergeben hat, und er gehörte nicht zu den Götzendienern.
(Sure 3, Vers 67)

Und weiter sagt ALLAH an einer anderen Stelle im Qur’an – was in ungefährer Bedeutung folgendes heißt:

Doch nein, bei deinem Herrn, sie sind nicht eher Gläubige, bis sie dich zum Richter über alles machen, was zwischen ihnen strittig ist, und dann in ihren Herzen keine Bedenken gegen deine Entscheidung finden und sich voller Ergebung fügen.
(Sure 4, Vers 65)

Man kann also sagen, dass das (aus Überzeugung) freiwillige, willen- und wissentliche Aussprechen der Shahadah an das Praktizieren der anderen Säulen des Islams geknüpft ist – die eine Säule führt somit zur nächsten.

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5. Wahrhaftigkeit (Sidq):
Jemand, der die Shahadah ausspricht, muss auch meinen, was er sagt, das heißt die Zunge spricht nur das aus, was im Herzen ist.

ALLAH sagt im Qur’an – was in ungefährer Bedeutung folgendes heißt:

Alif Lam Mim.
Meinen die Menschen, sie würden in Ruhe gelassen werden, wenn sie bloß sagten:
wir glauben, und meinen sie, sie würden nicht auf die Probe gestellt.
Und Wir stellen doch die auf die Probe, die vor ihnen waren.
Also wird ALLAH gewiss die erkennen, die wahrhaftig sind, und gewiss wird Er die Lügner erkennen.

(Sure 29, Vers 1-3)

In beiden Saheeh-Büchern wird berichtet, dass der Prophet (ALLAHs Friede und Segen auf ihm) sagte:

„Es gibt niemanden, der bezeugt, dass es keinen Gott gibt außer ALLAH, und dass Muhammad der Gesandte ALLAHs ist, wahrhaftig vom Herzen her, ohne dass ALLAH im vor dem Feuer beschützt.“
[Al-Bukharyy und Muslim]

Das Gegenteil von Wahrhaftigkeit ist Heuchelei.
Ein Heuchler ist der, der die Shahadah mit der Zunge spricht, aber im Herzen kufr (Unglaube) verbirgt.

ALLAH sagt im Qur’an darüber – was in ungefährer Bedeutung folgendes heißt:

Und manche Menschen sagen; Wir glauben an ALLAH und den Jüngsten Tag, doch sie sind keine Gläubigen, sie versuchen, ALLAH und die Gläubigen zu betrügen, und doch betrügen sie nur sich selbst, ohne dass sie dies empfinden.
(Sure 2, Vers 8-9)

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6. Aufrichtigkeit (Ikhlas):
Jemand, der die Shahadah ausspricht, muss dabei ausschließlich das Wohlgefallen und die Zufriedenheit Allahs erstreben.

ALLAH sagt im Qur’an – was in ungefährer Bedeutung folgendes heißt:

Und doch war ihnen nicht anderes befohlen worden, als ALLAH im lauteren Glauben (mit Ikhlas-Aufrichtigkeit) zu dienen.
(Sure 98, Vers 5)

In einem Hadeeth in Al-Saheeh sagte der Prophet (ALLAHs Friede und Segen auf ihm):

„Die, die am meisten meiner Fürsprache würdig sind, sind die, die ‚la illaha illa ALLAH‘
aufrichtig vom Herzen sagen.“

Und weiter sagte er (ALLAHs Friede und Segen auf ihm):

„Jahannam (das Höllenfeuer) ist verboten für diejenigen, die ‚la illaha illa ALLAH‘
sagen, und dabei nur das Angesicht ALLAHs begehren
.“

[Muslim]

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7. Liebe (Hub):
Das heißt, dass man ALLAH und seine Religion (folglich auch Gebote und Verbote) , die Shahadah und das, wofür sie steht und die Leute, die daran glauben und danach handeln, liebt.
Jemand, der irgendeinen Aspekt vom Islam verabscheut oder sich darüber lustig macht, hat den Islam schon verlassen.
Ebenso diejenigen, die irgendetwas im Diesseits mehr lieben als ALLAH.

ALLAH sagt im Qur’an – was in ungefährer Bedeutung folgendes heißt:

Und unter den Menschen gibt es einige, die sich außer ALLAH ihresgleichen nehmen – sie lieben sie, wie man nur ALLAH lieben soll.
Die aber, die glauben, lieben ALLAH noch mehr.
(Sure 2, Vers 165)

Ein Zeichen dafür, dass jemand ALLAH liebt, ist, dass er dem Priorität gibt, was ALLAH liebt, auch wenn es gegen den eigenen Willen geht, und dass er hasst, was ALLAH hasst, auch wenn er eigentlich im Inneren danach verlangt.
Seine Freunde sind die Freunde von ALLAH und seinem Gesandten und seine Feinde sind die Feinde von ALLAH und seinem Gesandten.

Der Prophet (ALLAHs Friede und Segen auf ihm) sagte:

„Wer drei Merkmale hat, wird die Süße des Iman (der festgegründete Glaube, der sich im Herzen festsetzt und in Taten wiederspiegelt) schmecken; Ihm sind Allah und sein Gesandter lieber als andere, er liebt andere Menschen nur um Allahs willen und er hasst zum Unglauben zurückzukehren, so wie er es hasst, ins Feuer geworfen zu werden.“
[Tabarani]

(Shaikh Muhammad bin Saleh Al-Uthaimeen –  Auszug aus “die Glaubenslehre der Sunnitischen Gemeinde“)

Eine weitere Gelehrtenmeinung besagt, dass das Glaubensbekenntnis eine weitere (achte) Bedingung hat:

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8. Ablehnen von allem und jedem, das/der neben ALLAH verehrt wird (Kufr bit-Taghout):
Ablehnung von allem, dem neben ALLAH gedient wird:
Die Bedeutung von dieser Voraussetzung ist, dass man darüber im Klaren sein muss und sich selbst distanziert von allen Handlungen des Gottesdienstes neben dem Gottesdienst zu ALLAH.
Und er muss mit Gewissheit anerkennen, dass alle Handlungen des Gottesdienstes, welche nicht einzig und allein für ALLAH verrichtet werden, ungültig/falsch und zurückzuweisen sind.

Im Qur’an heißt es dazu – was in ungefährer Bedeutung folgendes heißt:

Wer nun den Taghut (falsche Gottheiten und Systeme) gegenüber Kufr betreibt und den Iman an ALLAH verinnerlicht, der hat gewiss den sichersten Halt ergriffen, bei dem es kein Zerreißen gibt.
Und ALLAH ist Allhörend, Allwissend.
(Sura 2, Vers 256)

(Majmu‘ Al-Fatawa – Band 1, Seite 231)

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