Die Angst der Salaf vor ALLAH

*Abu Bakr* gab seinen ganzen Besitz weg; schont jetzt sogar sein Gewandt.

*Omar ibn al-Khattab* wünschte sich, ein lebloser Strauch zu sein.

*Uthman ibn Affan* wünschte sich, nach seinem Tod, nicht mehr auferweckt zu werden (aus Angst vor ALLAH).

*Ali ibn abi Talib* rief seinem diesseitigen Leben zu:

„Ich habe mich 3 mal von dir scheiden lassen, deshalb bist du mir jetzt für immer verboten!“

Obwohl eine einzige Scheidung ausreichend gewesen wäre, hat er es 3 Mal getan, um sicherzustellen, dass seine Gelüste nicht eines Tages die Hoffnung wieder aufleben lassen, zum weltlichen Leben zurückzukehren (nicht, dass sein edles Wesen ihm jemals erlaubt hätte, ein Schlupfloch zu suchen, als Mittel, um wieder zum weltlichen Leben zurückzukehren).

Ibn al Jawzi, Kitab Al Lata’if Fil-Wa’iz

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Schamhaftigkeit der Salaf

10 Beispiele der Haya’ (Schamhaftigkeit) der Salaf

بسم الله الرحمن الرحيم

1 – Abu Musa al-Ash’ari:

Anas bin Malik sagte:“Wenn Abu Musa schlief, trug er ein kleines Gewand , aus Furcht davor, dass seine ‘Awrah entblößt werden würde.”

[‚Siyar A’lam an-Nubala“; 2/399]

2 – Ibn ‘Abbas:

“Er würde die Toilette nicht betreten, außer wenn er ganz alleine war, und er würde ein dickes Übergewand tragen, sagend: “Ich schäme mich davor, dass Allaah mich im Bad ohne jegliche Kleidung sieht.“”

[‚Siyar A’lam an-Nubala“; 3/355]

3 – ‘A’ishah bint Abi Bakr:

“Ich pflegte den Bau in dem der Gesandte Allaahs und mein Vater begraben waren leicht bekleidet zu betreten, sagend: ‘Dies sind bloß mein Ehemann und mein Vater. Jedoch, als ‘Umar beerdigt wurde, bei Allah, betrat ich diesen Bau nie mehr ohne das meine Kleidung fest um meinen Körper gewickelt war, aus Schamhaftigkeit vor ‘Umar.”

[al-Hakim’s ‚Mustadrak‘ (4/7), und er deklarierte es als authentisch]

4 – Hisham bin ‘Ammar:

Mu’awiyah bin Aws berichtete:“Ich sah Hisham bin ‘Ammar, und wenn er durch die Straße ging, so schaute er auf den Boden, und würde nie seinen Kopf gen Himmel heben, aus Schamhaftigkeit vor Allaah – dem Gewaltigen und Majestätischen.”

[‚Siyar A’lam an-Nubala“; 11/430]

5 – al-Humaydi:

“Abu Bakr bin Maymun kam und klopfte an die Tür von al-Humaydi, und nahm an das ihm die Erlaubnis zum Einzutreten gewährt wurde. So begab er sich rein, er fand al-Humaydi vor mit entblößtem Schenkel. Al-Humaydi fing an zu weinen, sagend: “Bei Allaah, du hast grad auf etwas gelegt das niemand mehr sah, seit meinem Erwachsenendasein!””

[‚Siyar A’lam an-Nubala“; 19/122]

6 – Muhammad bin Yahya adh-Dhuhli:

Abu al-’Abbas al-Azhari sagte:“Ich hörte den Diener von Muhammad bin Yahya adh-Dhuhli sagen, während er gewaschen wurde: “Ich diente Ihm dreißig Jahre, und ich gab ihm das Wasser,und ich habe niemals auch nur sein Bein gesehn, und ich war sein Eigentum.””

[‚Siyar A’lam an-Nubala“; 12/279]

7 – al-Imam al-Bukhari:

Muhammad bin Abi Hatim berichtete:“Einige meiner Gefährten sagten zu mir: “Wir waren im Hause Muhammad ibn Salams, und Muhammad bin Isma’il al-Bukhari kam herein nach seiner Rückkehr vom Iraq. So begann er uns zu informieren über die Drangsal, welche die Leute ertragen mussten, als auch über das, was Ahmad bin Hanbal widerfuhr, etc.Als Imam al-Bukhari das Haus verlassen hatte, sagte Muhammad bin Salam zu den Anwesenden:“Habt ihr jemals eine Jungfrau gesehen, mit soviel Schamhaftigkeit wie dieser Mann ?”“

[‚Siyar A’lam an-Nubala“; 12/418]

8 – Ibn al-Qayyim berichtete, dass einige der Salaf sagten:

“Wenn jemand etwas im Verborgenen tut, was er jedoch aus Schamhaftigkeit in der Öffentlichkeit nicht tun würde, bedeutet es,dass er sich selbst nichts bedeutet.”

[‚Madarij as-Salikin‘; 2/353]

9 – Shams ad-Din al-Maqdisi:

“Wenn mein Bein entblößt wird, während ich alleine bin, eile ich es zu bedecken wobei ich istighfar mache.”

[‚al-Mukhtar al-Masun min A’lam al-Qurun‘; 1/540]

10 – Muhammad bin Ahmad al-Ghumari:

Er weigerte sich einzuschlafen in der Anwesenheit anderer, sagend: “Ich fürchte, dass ein schlechter Geruch von mir ausgeht während ich schlafe.”

[‚al-Mukhtar al-Masun min A’lam al-Qurun‘; 2/758]

Der Herrschaft entsagen

 

Zu den Sitten und Manieren der Salaf gehörte, dass sie nicht nach Führerschaft strebten, damit ihnen kein Vorrang gegenüber anderen Leuten in diesen Angelegenheiten gegeben wurde. Sie befürchteten, dass zu ihnen gesagt wurde: „Ich bin nicht geeignet euer Imam zu sein“, was somit die Antwort, „Du bist mehr als geeignet ein Imam zu sein!“, zwingend machte.

 

Der Prophet (sallallahu alayhi wa sallam) sagte:
“Du ‘Abdu-r-Rahman, verlange nicht nach der Führerschaft denn, wenn du sie nach eigenem Verlangen innehast, wirst du ihr ausgeliefert sein. Und wenn du mit dieser ohne eigenes Verlangen beauftragt wirst, so wird dir dabei geholfen werden…” (Bukhari)

 

Er (sallallahu alayhi wa sallam) sagte auch:
“Gewiss werdet ihr Herrschaft erstreben, doch wird sie euch am Tage des Gerichts nur reuen.” (Bukhari)

 

Sufyan ath-Thawri (rahimahullah) pflegte zu sagen:
„Wer nach der Führerschaft strebt bevor sie zu ihm kommt, vor dem flieht sie davon, viel an Tugend verlierend.“

 

Er sagte auch:
„Strebt nicht nach Führerschaft, außer nachdem ihr die Seele (d.h. Nafs und Begierden) siebzig Jahre lang bekämpft habt.“

 

Muslim ibn Qutaibah (rahimahullah) sagte:
„Ich habe Menschen getroffen, die die Führerschaft als das größte Unheil angesehen haben. Doch heute streben die Leute danach.“

 

Wenn einer ihrer Freunde ein Amir wurde, beteten sie, „O Allah! Lass ihn uns vergessen, bis weder er uns kennt noch wir ihn kennen.“

 

[Min Akhlaq as-Salaf von Ahmad Fareed]

Was heißt Salaf ?

Die lexikalische Bedeutung:Ibn Faris (gest. 395 H.) sagt: Der Buchstabe Sin, der Buchstabe Lam, und der Buchstabe Fa (zusammen), geben die Wurzel dieses Wortes, welches Vorrang und Antezedens bedeutet.Eine Ableitung dieser Wurzel ist „as-salaf“, was diejenigen die weiter gegeben haben bedeutet. (1) Somit sind die Salaf… die Vorfahren (2)

Wer sind die frommen Salaf?Die Gelehrten haben verschiedene Meinungen wer die so genannten „As-Salaf As-Saleh“ (die frommen Vorfahren) sind. Jedoch akzeptieren alle, dass die Sahaba ( * ) – möge Allah zufrieden mit Ihnen sein – die besten und am meisten frommen von den Salaf waren.

Und wir, auf dieser Website teilen die Ansicht mit denen, die sagen, dass die ersten drei Generationen die frommen Salaf waren, auf Grund des Berichtes von dem Prophet (sallallahu alaihi wa salam), wo er sagte: ”Die besten aus meiner Ummah ist meine Generation, dann diejenigen, die ihnen folgen, dann diejenigen, die ihnen folgen.“[Bukhari and Muslim]Und „Qarn“ (das Wort, dass in dem Hadith verwendet wurde; übersetzt Generation) wird für einegewisse Zeit verwendet, und manche der Gelehrten sagten es bedeutet 40 Jahre. Andere sagten es bedeutet 80 Jahre. Und andere sagten es bedeutet 100 Jahre, und die meisten sind dieser Meinung. (3)Die richtige Meinung ist, dass es 100 Jahre sind, denn in dem Hadith von Abdullah Ibn Al Bisr Al-Mazini – möge Allah zufrieden mit ihm sein – wird berichtet, dass der Prophet (sallallahu alaihi wa sallam) zu ihm sagte: ”Du wirst ein Qarn erreichen“ (4) und Al-Mazini starb im Alter von 100 Jahren, wie Imam Al-Bukhari in seinem „Tarikh Al-Awsat (al-Saghir) schon sagte, und Al-Mazini war der letzte der Sahaba die in Al-Sham starben. (5)

Die Verpflichtung ihrem Pfad zu verfolgen:

Die Beweise aus dem Koran und der Sunnah:

1. Der Koran hat es zu einer Obligation gemacht dem Weg der Sahaba – möge Allah zu frieden mit ihnen sein – zu folgen und hat uns gewarnt was diejenigen erwartet die sich diesem Weg entgegensetzen. Allah Ta’ala sagt – Übersetzung der Bedeutung – {Wer sich, nachdem er die Rechtleitung erkannt hat, dem Gesandten widersetzt und einen anderen Weg geht, als den der Gläubigen, den lassen Wir den gewählten Weg gehen. Am Jüngsten Tag wird er in die Hölle kommen. Welch schlimmes Ende!} [4:115]Und es gab keine andere Gläubigen außer den Sahaba als der Vers offenbart wurde.

2. Allah Ta’ala sagt – Übersetzung der Bedeutung – {Wenn sie an das glauben, woran ihr glaubt, dann haben sie den richtigen Weg eingeschlagen. Wenn sie sich davon abwenden, so bleiben sie mit euch im Streit. Gott wird dich vor ihnen beschützen. Gott hört alles, und Er ist der Allwissende.} [2:137]Dies ist ein klarer Beweis dafür, dass das, was die Sahaba – möge Allah zufrieden mit ihnen sein – taten, der richtige Weg und die Wahrheit ist, dass heißt diejenigen, die ihnen folgen werden auch den richtigen Weg und die Wahrheit finden. Denn es sind erstmal die Sahaba, die in diesem Vers gemeint sind und dann diejenigen die ihnen folgten und ihre Rechtleitung akzeptierten.

3. Und die Rede von Allah ta’ala – Übersetzung der Bedeutung –{Sage, dies ist mein Weg; Ich lade ein zu Allah mit Gewissheit, ich und diejenigen, die mir folgen. Und erhaben ist Allah; und ich bin nicht von denen, die andere mit ihm assoziieren.} [12:108]Und die Sahaba – möge Allah zufrieden mit ihnen sein – waren die ersten Anhänger des Propheten – Sallallahu Alayhi Wa Sallam – also sind sie auf seinem Pfad und laden zum Islam mit Sicherheit und Gewissheit ein.

4. Allah ta’ala lobte sie und war zufrieden mit ihnen, da er sagt – Übersetzung der Bedeutung – {Muhhamad ist der Gesandte Allahs, und diejenigen mit ihm, sind stark gegen die Ungläubigen, und barmherzig untereinander. Du siehst sie sich beugen und nieder werfen (im Gebet), sie wollen Allahs Belohnung und sein Vergnügen. Ihre Marken auf ihren Gesichtern ist die Spur der Niederwerfung.}[48:29]

Und die Rede von Allah ta’ala – Übersetzung der Bedeutung – {Und mit den ersten Vorläufern (im Glauben) unter den Muhajirin und den Ansar und denjenigen, die ihnen gefolgt haben – ist Allah zufrieden und sie sind mit ihm zufrieden, und er hat Gärten für sie vorbereitet, durcheilt von Flüssen, wo sie ewig bleiben werden. Das ist die große Errungenschaft.} [9:100]

Und die Rede von Allah ta’ala – Übersetzung der Bedeutung – {Aber Allah sandte herab seine Ruhe auf Seinen Gesandten und auf die Gläubigen und half ihnen an dem Glauben fest zu halten (d.h. La ilaha Illa Allah), und für die sie berechtigter und geeigneter sind. Gottes Wissen umfasst alles.} [48:26]

5. Der Botschafter Allahs – Sallallahu Alayhi Wa Sallam – bezeugte:”Die besten aus meiner Ummah sind meine Generation, dann diejenigen, die ihnen folgen, dann diejenigen, die ihnen folgen.“Diese Verse und Hadiths sind Beweis dafür, dass die frommen Salaf recht geleitet waren, und dass sie würdig als unsere Vorbilder sind und gefolgt werden müssen.

6. Ein weiterer Beweis ist, dass die Sahaba die einzige Generation sind, die keine Erfinder in der Religion hatten. Erfindungen (Bid’ah) begonnen, unter der nächsten Generation, kurz vor dem Ende ihrer Zeit. In dem Hadith von Al-Khudri – möge Allah zufrieden mit ihm sein – sind die Khawarij so beschrieben worden: ”In dieser Ummah werden erscheinen…“ (7), er sagte nicht „von dieser Ummah“, weil keiner der Khawarij zu den Sahaba gehörten, aber sie erschienen während ihrer Zeit, deswegen sagt der Hadtih: ”In dieser Ummah“.Dies ist der Grund, warum die Gelehrten Bid’ah so definieren: „Bid’ah ist etwas neu erfundenes in der Religion, dass gegen den Koran oder die Sunnah oder den Athar (Aussagen der Sahaba and Tabi’een (8» oder dem Konsens geht. Das ist die Bid’ah die irre leitet“

7. Unterschiede und Divisionen zwischen den Muslimen haben sich nach der Zeit der frommen Salaf – möge Allah zufrieden mit ihnen sein – vermehrt; und jede Gruppe interpretiert die Texte des Koran und der Sunnah nach eigenem Verständnis, daher sieht man sie sich nicht einstimmen über bestimmte Teile des Glaubens; viele von ihnen widersprechen sich slebst und dennoch behauptet jede Gruppe auf dem Weg der Wahrheit zu sein, also wem sollen wir glauben? Wer ist auf dem Weg der Wahrheit?Die Antwort liegt in der Aussage des Propheten – sallallahu aleyhi wa sallam – : ”In der Tat diejenigen, die nach mir noch am leben sein werden, werden viele Unterschiede sehen, so haltet fest an meiner Sunnah und der Sunnah der rechtgeleiteten Kalifen. Klammer euch daran fest und hütet euch vor neu erfundenen Angelegenheiten, denn jede neu erfundene Sache (in der Religion) ist eine Neuerung, und jede Neuerung ist eine Irreführung.“ (9)

Auch sagte er: ”Die Juden haben sich in einundsiebzig Sekten gespalten, die Christen haben sich in zweiundsiebzig Sekten gespalten, und diese Ummah wird in dreiundsiebzig Sekten aufgeteilt werden, alle von ihnen sind in dem Feuer, bis auf einer.“ Jemand fragte: „Welche ist diese oh Gesandter Allahs?“ Er antwortete: „Wer das verfolgt was ich und meine Begleiter vorgelegt haben.“ (10)

Dies sind klare Beweise dafür, dass die Wahrheit darin liegt dem Weg der frommen Salaf zu gehen.

Rationale Beweise:

1. Die Begleiter des Propheten – sallallahu aleyhi wa sallam – haben nie Differenzen in den Fundamenten unserer Religion gehabt. Beispiele sind: Deren Konsens in der Bestätigung der Attribute von Allah, deren Konsens in der Akzeptanz der Sunnah und das authentische davon zu praktizieren und das gefälschte abzuweisen, deren Konsens darin, dass sie diejenigen die eine Sünde (bis auf Shirk) taten, nicht als Kaffir bezeichneten…etc.

2. Sie kannten die Realität der Jahiliyah (Alter der Ignoranz bevor Islam) und manche von ihnen lebten in dem Alter oder hatten Verwandte oder Freunde die in dem Alter gelebt hatten, daher konnten sie zwischen Islam und Jahiliyah unterscheiden da sie beide Seiten kannten.

3. Sie erhielten die Lehre des Islams rein und frei von fremden Kulturen, korrupten Religionen, Ilm al kalam (Islamische Theologie und Philosophie)…etc.

4. Sie empfingen den Koran ganz frisch, da viele von ihnen Zeugen von den Vorfällen und Ursachen der Offenbarungen der Verse an den Propheten – sallallahu aleyhi wa sallam – waren. Und sie haben mit ihm interagiert und den Koran richtig verstanden.

5. Sie haben das Meiste direkt vom Propheten – sallallahu aleyhi wa sallam – gehört und das bedeutet sie verstanden den Zweck und den Lauf davon.

6. Die Tabi’een und ihre Nachfolger sind die nächste Generation an den Propheten – sallallahu aleyhi wa sallam – und die Tabi’een lebten mit den Sahaba – möge Allah zufrieden mit ihnen sein – und haben von ihnen gelernt. Hinzu kommt, dass es damals weniger Bid’ah gab als in unserer Zeit

Einige Aussagen der Sahaba, der frommen Salaf, und der Gelehrten die nach ihnen kamen, über die Verpflichtung den Sahaba und dem was die frommen Salaf praktizierten zu folgen:

1. Sahabi Ibn Mas’ood – radiyallahu anhu – sagte: „Folge und sei nicht innovativ, denn wahrlich was wir haben ist ausreichend“ (11)

2. Hasan Al-Basri (gest. 110 H.) war in einer Versammlung wo er die Begleiter von Rasoolallah – sallallahu aleyhi wa sallam – erwähnte. Danach verkündete er: „Sie hatten die besten Herzen dieser Ummah, hatten das tiefste Wissen und die kleinsten Beschränkungen. Sie wurden von Allah auserwählt dem Propheten – sallallahu aleyhi wa sallam – Gesellschaft zu leisten, deshalb emuliere ihren Charakter und ihre Art und Wiese, denn bei dem Herrn der Kaaba, sie sind auf dem rechten Weg“ (12)

3. Al-Awza`i (gest. 157 H.) sagte: „Beschränkt euch geduldig auf die Sunnah, stoppt da wo die Leute vor euch (die Sahaba) gestoppt haben, sagt was sie gesagt haben und bleibt fern von dem wovon sie fern geblieben sind. Reist auf dem Weg der frommen Salaf, denn sicherlich, das was für sie ausreichend war, ist auch für euch ausreichend.“ (13)Außerdem sagte er auch: „Haltet fest an den Athar (Erzählungen) der Salaf, auch wenn die Menschen euch aussetzen. Hütet euch vor den Meinungen der Leute, egal wie sehr sie ihre Meinungen mit ihrem Gerede verschönern, denn in der Tat, die Angelegenheit wird augenscheinlich sein, solange ihr auf dem korrekten geraden Weg seid.“ (14)

4. Imam Ahmad ibn Hanbal (gest. 241 H.) sagte: „Allah – Jal Thana ‚uhu wa Taqaddasta Asma’uh – sendete Muhammad seinen Botschafter– Sallalahu Alayhi Wa Salam – {Mit Rechtleitung und der Religion der Wahrheit, sodass sie allen anderen Religionen überlegen sein soll obwohl es die Mushrikeen hassen} [9:33] und sein Buch der Rechtleitung und des Lichtes für wer auch immer daran fest hält. Und Er machte seinen Botschafter als einen Vorsteher, für das was er beabsichtigte, ob offenbar oder versteckt, ob allgemein oder besonders, ob aufhebend oder aufgehoben, und für das Ziel des Buches. Also ist Muhammad – Sallalahu Alayhi Wa Sallam – der Vermittler des Korans, der Führer seines Sinnes, seine Gefährten, die von Allah auserwählt worden sind, sind Zeugen dafür, und sie übermittelten von ihm, daher hatten sie die meiste Kenntnis über ihn und über seine Botschaft da sie direkte Zeugen des Korans waren. Sie waren die Vermittler nach dem Propheten – Sallalahu Alayhi Wa Sallam.“ (15)

5. Abdullah Ibn Abi Zaid Al Qairawani (gest. 386 H.) sagte in seiner berühmten ‚Risalah‘: „Die Erlösung liegt in der Suche nach Schutz in dem Buch von Allah, Allmächtig, in der Sunnah seines Propheten und und dem Folgen des Weges der Gläubigen und der besten Generationen die für die Menschheit erschaffen wurden. Sich darauf zu verlassen ist die Erlösung. Das Heil liegt darin, den frommen Salaf zu folgen.“

6. Abu Al-Qasim Al-Lalikai (gest. 418 H) sagte in der Einleitung seines Buches ‚Sharh Usool I’tiqad Ahl-Asunnah Wal-Jama’ah‘, als er über das Verständnis von Tawheed und den Attributen von Allah sprach: „Von den besten Aussagen, und den klarsten Beweisen und Gründen ist Allahs Buch ,die klare Wahrheit, dann die Berichte von seinem Gesandten – Sallalahu Alayhi Wa Salam – und dessen fromme Gefährten, dann das, worin sich die frommen Salaf einig waren und danach, daran fest zu halten bis zum jüngsten Tag und von allen Erneuerungen und denen die sie verbreiten fern zu bleiben.“

7. Ibn Hajr Al-Asqalani (gest. 852 H) sagte: „Der Glückliche ist derjenige, der sich an dem, was die Salaf folgten anheftet und die Erneuerung der Khalaf (16) vermeidet.“ (17)

8. Ahmad Ibn Abder-Rahim Ad-Dehlwi (gest. 1176 H), bekannt als Shah Waliullah, sagte in seinem Buch ‚Al-Hujjah Al-Baligha‘: „Diese Religion wurde auf Übertragungen und Vererbungen aufgebaut, und die einzige Vererbung ist diejenigen, die Zeugen an Plätzen der Offenbarung waren, und die Interpretation dazu wussten, und das Leben des Propheten – Sallalahu Alayi Wa Sallam – bezeugten, zu verherrlichen. (18)

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( * ) die Gefährten des Propheten – SallAllahu Alayhi Wa Salam

(1) Maqayis Al-Lugha von Ibn Faris, die Wurzel: Salaf

(2) Lisan Al-Arab von Ibn Mandhur, die Wurzel: Salaf

(3) Siehe Erklärung des Hadith in Fath Al-Bari von Ibn Hajr und Sharh Sahih Muslim von An- Nawawi

(4) Musnad Ahmad (29/235), Hasan hadith klassifiziert von Shaikh Shuaib Al-Arnaut

(5) Sham bezieht sich auf die folgenden Länder: Syria, Palästina, Jordanien und Libanon

(6) Eine abartige Gruppe, einer ihrer abweichenden Glauben ist, dass jede große Sünde Kufr konstituiert; dies ist im Widerspruch mit dem Glauben von Ahl As-Sunnah Wal-Jama’ah

(7) Sahih Muslim

(8) Tabi’een ist die Generation nach den Sahaba – möge Allah zufrieden mit ihnen sein -, die Tabi’een sind ihre Studenten und Nachfolger

 (9) At-Tirmidhi und Abu Dawud; At-Tirmidhi sagte: „Hadith Hasan Sahih“

(10) Sunan Tirmidhi und andere, und er nannte diesen Hadith hasan; Al-Iraqi sagte in ‚Takhrij Al-Ihya‘: „Die Kette des Hadiths ist gut“

(11) Kitab Az-Zuhd von Waki‘ Ibn Al Jarrah, Kapitel: ‚Man Qala Al-Bala‘ Muwakkalun bil-Qawl

(12) As-Shari‘ von Al-Ajurri, Kapitel: Die Tugend aller Sahaba

(13) Sharh Usool I’tiqad Ahl-Assunnah wal-Jama’ah von Lalika (1/154)

(14) Sharaf Ashab Al-Hadith von Al-Khatib Al-Baghdadi und Al-Madkhal Ila As-Sunan von Al-Baihaqi

(15) Tabaqat Al-Hanabila von Ibn Abi Ya’la (3/122)

(16) Khalaf: Diejenigen, die nach den frommen Salaf kamen

(17) Fath Al-Bari von Ibn Hajr (13/267)

(18) Hujjat Allah al-Baghila von Ahmad Ibn Abder-Rahim Dehlwi (2/233)

Quelle: Vorbereitet vom as-Salaf.com Team